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Sachsen

Дёбельн

Редактор: Lada 2101.

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Хронология

09.07.2007 Дозобновление эксплуатации конки в Дёбельне в разделе Театерштрассе — Обермаркт.
20.12.1926 Закрытие полного движения конки в Дёбельне, перевод на автобусное движение.
22.10.1892 Oткрытие здания депо на улице Ан дер Якобикирхе.
08.09.1892 Открытие продолжения маршрута из Обермарктa до ресторана Вайсез Кройц.
10.07.1892 Oткрытие движения конки в разделе вокзал — Обермаркт.
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безрельсовая электрическая дорога (грузовой троллейбус) • 1905-1914
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Информация

7 Stadtwappen Döbeln

Döbeln ist eine Stadt in Sachsen im Landkreis Mittelsachsen, die heute über etwa 23.700 Einwohner verfügt. Die Stadt wurde bereits im Jahre 981 durch Kaiser Otto II . erstmals urkundlich erwähnt.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stieg die Bedeutung Döbelns als Eisenbahnknoten im Zentrum Sachsens, der Bahnhof liegt jedoch gut 2 Kilometer westlich vom Stadtzentrum entfernt. Deshalb wurde der Wunsch nach einer Anbindung per Straßenbahn laut. Im Juli 1892 wurde die meterspurige Pferdestraßenbahn zwischen Hauptbahnhof und Obermarkt eröffnet, deren Strecke später zur Gaststätte Weißes Kreuz verlängert wurde. Die Bedeutung der Bahn bestand neben der Personenbeförderung auch im Transport von Post- und Stückgut, wofür eigene Fahrzeuge zur Verfügung standen. Zu einer Elektrifizierung der Pferdebahn, wie nach dem Ersten Weltkrieg längst üblich, kam es in Döbeln nicht mehr. Ende 1926 folgte hingegen die Stilllegung und Ablösung durch Omnibusse. Die Gesellschaft firmierte aber noch bis 1956 unter der Bezeichnung Döbelner Straßenbahn AG. Döbeln zählte zum Zeitpunkt der Stilllegung zu den letzten betriebenen Pferdebahnen in Deutschland. Die letzten Gleisreste der Strecke wurden erst im Jahre 2006bei Baumaßnahmen entfernt.

Der 2002 gegründete Traditionsverein Döbelner Pferdebahn e. V. hatte von Beginn an das Ziel einer Wiedereröffnung der Pferdebahn auf Basis musealen Betriebs. Am 9. Juni 2007 ging ein gut 550 Meter langer Streckenabschnitt im Stadtzentrum in Betrieb, der 2009 zum Pferdebahnmuseum verlängert wurde. Zum Einsatz kommt seit dem ein Pferdebahnwagen, der aus den erhaltenen Resten des elektrischen Triebwagens Nr. 1 der Meißner Straßenbahn hergerichtet wurde. Dieser hatte seit der Stilllegung in Meißen 1936 in einem Gartengrundstück in Keilbusch (bei Meißen) gestanden. Das 2009 eröffnete Deutsche Pferdebahnmuseum wird ebenfalls vom Traditionsverein Döbelner Pferdebahn e. V. betrieben und beschäftigt sich mit der Geschichte der Pferdebahnen weltweit.

Außer der Pferdebahn gab es in Döbeln des Weiteren einen elektrischen Güter-Obus-Betrieb. Die sogenannte Mühlenbahn Großbauchlitz verkehrte von 1905 bis 1914 auf Basis des Systems Schiemann zwischen Bahnhof Großbauchlitz (heute Döbeln Nord) und der Günther’schen Mühle am südlichen Ortsrand auf einer Strecke von etwa einem Kilometer. Als Zugfahrzeug fungierte ein traktorähnlicher elektrischer Schlepper mit Stromabnehmern, der mehrere Güterwagen zog. Die Anlage diente ausschließlich dem Güterverkehr und wurde mit einer Spannung von 130 Volt betrieben.

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