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Sachsen

Бад-Шандау

Редактор: Lada 2101.

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Хронология

14.12.2012 Возобновление трамвайного движения в разделе БойтенфальЛихтенхайнер Вассерфаль
07.08.2010 Наводнение в Кирничтале: трамвайное движение только возможно в разделе КурпаркБойтенфаль.
13.07.1993 Вагон номер 500 из Халле в гости в Кирничтале.
23.06.1969 Укорачивание трамвайного маршрута (350 м.) между конечной станции Хотель Линденгоф и Штатмиленплац (сегодня Курпарк).
07.06.1945 Возобновление трамвайного движения после второй мировой войны.
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Информация

Stadtwappen Bad Schandau

Bad Schandau (bis 1920 Schandau) liegt im Bundesland Sachsen im oberen Elbtal und grenzt an den Nationalpark Sächsische Schweiz im Elbsandsteingebirge. Der Ort gehört zum Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und wurde als Handelsplatz erstmals im Jahre 1445 urkundlich erwähnt. Bad Schandau ist zudem staatlich anerkannter Kneippkurort und Erholungsort. Die Bevölkerungszahl betrug zum 31. Dezember 2017 3625 Einwohner.

Eine Besonderheit der Stadt ist der Status als kleinster deutscher Ort mit selbst verwaltetem Straßenbahnbetrieb: Die 7,9 Kilometer lange Kirnitzschtalbahn mit einer Spurweite von 1000 Millimetern verkehrt seit 1898 zwischen Bad Schandau und dem Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal. Die Hauptaufgabe der Bahn liegt im Wander- und Ausflugsverkehr. Während in der Saison von Anfang Apil bis Anfang November mit drei Zügen alle 30 Minuten gefahren wird, verkehrt in den Wintermonaten nur ein Zug bzw. Wagen im Abstand von 70 Minuten.

Im Jahre 1969 wurde die Strecke um etwa 350 Meter verkürzt und endet seitdem nicht mehr im Stadtzentrum, sondern am Endpunkt Kurpark, der bis vor einigen Jahren Stadtpark hieß. Die Haltestellenabfolge sieht wie folgt aus: Kurpark — Botanischer Garten — (Depotweiche) — Waldhäus’l — Ostrauer Mühle/Zeltplatz — Mittelndorfer Mühle — Forsthaus — (Schneiderweiche) — Nasser Grund — Beuthenfall — Lichtenhainer Wasserfall. Ein Hochwasser im Jahre 2010 beschädigte die Strecke der Kirnitzschtalbahn zwischen Beuthenfall und Lichtenhainer Wasserfall derart, dass ein Fahrbetrieb fortan nur zwischen Kurpark und Beuthenfall möglich war. Erst zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 ging der Abschnitt Beuthenfall - Lichtenhainer Wasserfall wieder in Betrieb. Seit 1973 wird bei der Kirnitzschtalbahn das sogenannte Zugstabsystem praktiziert, bei dem für die Einfahrt in einen der Streckenabschnitte zwischen den Ausweichstellen ein farbiger Stab erforderlich ist, der bei den Zugkreuzungen jeweils durch das Fahrpersonal von einem zum anderen Zug übergeben wird. Zum Einsatz kommen im Regelverkehr ausschließlich Einheitstriebwagen vom Typ Gotha T57 und passende Beiwagen (B2).

Die Kirnitzschtalbahn wird von der kommunalen Busgesellschaft OVPS (Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz mbH) mit Sitz in Pirna betrieben, die auf dem Gelände des Depots im Kirnitzschtal auch einige Omnibusse abstellt. Es gilt ein hauseigener Sondertarif, Zeitkarten des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) für die Tarifzone Bad Schandau werden aber anerkannt. Traditionell findet am letzten Wochenende im Juli jeden Jahres das Kirnitzschtalfest statt, bei dem die historischen Wagen zum Einsatz kommen.


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1-е место: 21-72 — 89 фото
2-е место: Vladislav Prudnikov — 67 фото
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